Instand ist die modulare Software für Kundendienst, Reparatur und Wartung – von der Online-Störungsannahme über Disposition und Einsatz vor Ort bis zur Rechnung mit Lohnanteil nach §35a. Individuell für Ihren Betrieb entwickelt, DSGVO-konform und mit Servern in Deutschland.
Instand ist kein starres Fertigprodukt mit Funktions-Ballast, den Sie nie brauchen. Wir entwickeln jeden Baustein passgenau für Ihre Gewerke und Abläufe – so unterstützt die Software Ihren Kundendienst umfassend, ersetzt Zettelwirtschaft und Doppelerfassung und spart bares Geld.
Passgenau auf Ihre Gewerke, Ihre Dispo und Ihre Prüf- und Wartungspflichten zugeschnitten. Was Sie nicht brauchen, bauen wir nicht; was Ihnen fehlt, entsteht. Und die Lösung wächst mit Ihrem Betrieb mit.
Ein System statt fünf Insellösungen: Störungsannahme, Dispo, Lager, Einsatz und Rechnung greifen ineinander. Das senkt laufende Kosten, vermeidet Doppelfahrten und Übertragungsfehler und schafft Zeit für die Arbeit am Gerät.
Keine Mockups – echte Oberflächen aus einem Demo-Betrieb. Jeder Screen löst einen konkreten Schmerzpunkt aus dem Kundendienst-Alltag.

Neue Störungen, laufende Einsätze, fällige Wartungen und offene Rechnungen verteilen sich auf Telefon, Whiteboard und Zettel – und etwas geht immer unter.
Das Cockpit zeigt neue Aufträge, laufende Einsätze, fällige Wartungen und Prüftermine und offene Posten auf einer Startseite. Sie sehen sofort, wo es brennt und wo noch Kapazität frei ist.

Wer hat den Auftrag? Ist das Teil da? Wurde schon abgerechnet? Ohne durchgehende Statusverfolgung landen Aufträge zwischen Büro und Fahrzeug im Niemandsland.
Jeder Auftrag führt seinen Status von der Annahme bis zur Rechnung – inklusive Online-Störungsmeldung, Kostenvoranschlag und Geräteakte. Ein lückenlos verkettetes Protokoll (append-only Audit) macht jeden Schritt nachvollziehbar und prüfungsfest.

Tagestouren am Whiteboard planen, kurzfristige Notfälle einschieben und dabei den Überblick über freie Kapazität behalten – das kostet jeden Morgen Nerven.
Die Disposition zeigt je Techniker:in und Tag, wer wann wohin fährt. Die Überlappungsfreiheit ist in der Datenbank erzwungen, eine Doppelbelegung ist ausgeschlossen – und Instand warnt, wenn die passende Qualifikation (etwa Elektrofachkraft oder Kälte-Sachkunde) am Einsatztag fehlt.

Wartungsverträge und wiederkehrende Prüfungen nach DGUV V3 leben vom rechtzeitigen Termin – aber an jede Fälligkeit von Hand zu denken, klappt nie zuverlässig.
Wartungsverträge erzeugen ihre Einsätze automatisch zur Fälligkeit, Prüffristen werden am Gerät geführt. So wird keine wiederkehrende DGUV-V3-Prüfung übersehen, und abgerechnet wird pauschal oder nach tatsächlichem Einsatz.

Arbeitszeit, Material und Anfahrt am Abend abtippen – und bei Privatkunden auch noch den steuerlich begünstigten Lohnanteil getrennt ausweisen.
Die Rechnung entsteht direkt aus dem Auftrag – Arbeitszeit, verbaute Teile und Anfahrt werden übernommen. Für Privatkund:innen weist Instand den Lohnanteil nach § 35a EStG getrennt aus, gibt die E-Rechnung aus und übergibt die Buchungssätze GoBD-konform an DATEV.
Von der Geräteakte und Auftragsverwaltung über Disposition, Lager und Vor-Ort-Einsatz bis zu Prüfung, Wartung und Rechnung – Sie aktivieren nur, was Ihr Betrieb heute braucht.
Typ, Seriennummer, Standort, Garantie, Prüfprotokolle und komplette Historie – die Akte hängt am Gerät und bleibt, auch wenn der Besitzer wechselt.
Störung oder Wartung mit Status, Priorität und Termin. Jeder Schritt wird revisionssicher protokolliert – vom Eingang bis zum Abschluss.
Kund:innen melden eine Störung rund um die Uhr über Ihr eigenes Widget. Die Meldung landet direkt als Auftragsentwurf – mit automatischer Eingangsbestätigung.
KVA als PDF, Kundenfreigabe einholen, freigegebene Positionen fließen in die Abrechnung. Diagnose- oder Anfahrtsbetrag lässt sich anrechnen.
Anhand des Kaufdatums schlägt Instand vor, ob ein Fall unter Garantie fällt – mit passendem Hinweis auf der Rechnung.
Ein Wirtschaftlichkeits-Check stellt Reparaturkosten dem Neugerät gegenüber – als sachliche Entscheidungshilfe im Auftrag.
Je Techniker:in und Tag sehen Sie, wer wann wohin fährt – mit Priorität, Notfällen und freier Kapazität auf einen Blick.
Elektrofachkraft, Kälte-Sachkunde & Co. werden stichtagsbezogen geprüft. Fehlt oder läuft ein Nachweis ab, warnt das System vor der Zuweisung.
Pro Monteur:in ist die Doppelbelegung in der Datenbank ausgeschlossen – bei gleichzeitiger Buchung gewinnt genau ein Termin.
Fehlt ein Ersatzteil, bleibt der Termin vorläufig, bis es im Wareneingang eintrifft – dann bestätigt er sich automatisch. Kein Leerlauf vor Ort.
Jede:r Monteur:in sieht die eigene Tagesliste mit Aufträgen, Terminen und Schnellstatus – auch mobil. Offline-fähige App in Vorbereitung.
Eingangs- und Terminbestätigung sowie KVA-Versand laufen automatisch über die Outbox. Erinnerung und „Techniker unterwegs“ bauen wir aus.
Arbeitszeit, verbautes Material und Fotos werden im Auftrag festgehalten – ausgelegt auf den digitalen Rapport mit Unterschrift vor Ort.
Die Leistungsabnahme ist als Teil des Vor-Ort-Ablaufs vorgesehen – Rapport bestätigen, unterschreiben, Auftrag abschließen.
Bilder vor und nach dem Eingriff hängen direkt am Auftrag und an der Geräteakte – nachvollziehbar und jederzeit auffindbar.
Digitale Prüfung nach DGUV V3 und VDE 0701-0702 mit Protokoll-PDF und Prüfplakette. Fälligkeiten werden am Gerät geführt.
Arbeits- und Fahrtzeit sowie verbaute Teile werden pro Einsatz erfasst und fließen ohne Abtippen direkt in die Abrechnung.
Kälteeinsätze übernehmen nur Techniker:innen mit gültiger Sachkunde. Dedizierte Kältekreislauf-Doku folgt nach Bedarf.
Ein Hauptlager und je Fahrzeug ein eigenes Lager, mit Umbuchung, Mindestbeständen und Inventur – die Teiledeckung fließt in die Planung ein.
Aus dem Teilebedarf entstehen Bestellungen mit Bestell-PDF. Der Wareneingang bestätigt – wo nötig – automatisch den wartenden Folgetermin.
Rechnung direkt aus dem Auftrag – Zeit, Teile, Anfahrt übernommen. Der steuerlich begünstigte Lohnanteil nach §35a wird getrennt ausgewiesen.
Rechnungen lassen sich als E-Rechnung über den Rechnungslayer der Plattform ausgeben – ausgelegt auf die aktuellen Vorgaben.
Wiederkehrende Einsätze werden von selbst zur Fälligkeit erzeugt. Abrechnung pauschal oder nach Einsatz – kein Termin wird vergessen.
Belege und Buchungssätze werden sauber übergeben – Festschreibung, GoBD-Journal und DATEV-Export laufen im gemeinsamen Finanzkern.
Auftragsstatus, Technikerauslastung, Prüfquote, Volumen, offene KVA und Garantiefälle – als Überblick und als CSV-Export.
Ein Konto führt Ihren Betrieb standortübergreifend, mit harter Mandantentrennung und standortbezogenen Rechten.
Feingranular für Inhaber:in, Büro, Disposition, Monteur:in und Nur-Lesen – jede:r sieht genau das, was zur Rolle passt.
Jeder Auftrag führt ein unveränderbares, lückenlos verkettetes Protokoll (append-only, Hash-Kette) – nachträgliche Änderungen sind ausgeschlossen.
Instand steht auf derselben Basis wie die übrigen Branchenlösungen – Kalender, Rechnungen und Buchhaltung inklusive, ohne Insellösung.
Vorschläge für Dispo und Reihenfolge, Textbausteine für die Kundenkommunikation – dezent und nur auf Wunsch zugeschaltet.
Zettel im Fahrzeug, Fotos auf dem Handy, Stunden auf dem Block, Rechnung abends im Büro: genau hier verliert der Kundendienst Zeit und Geld. Instand ist darauf ausgelegt, den Einsatz in einem durchgängigen Fluss zu führen – vom disponierten Auftrag über den Rapport vor Ort bis zur fertigen Rechnung.
Störung oder Wartung anlegen, richtige:n Monteur:in und benötigtes Teil zuordnen, überlappungsfreien Termin setzen.
Arbeitszeit, Material und Fotos im Rapport festhalten, Leistung mit Unterschrift abnehmen.
Rechnung entsteht direkt aus dem Auftrag – mit Lohnanteil §35a, als E-Rechnung und GoBD-konform übergeben.
Dieselbe Softwarebasis – pro Betrieb aktivieren wir nur die passenden Module. So braucht ein Solo-Betrieb nur einen Bruchteil, ein Prüfdienstleister den vollen Umfang.
Schlanke Geräteakte, Auftragsverwaltung und eine Rechnung mit §35a – auch im Kleinunternehmer-Fall. Wenig Overhead, schneller Start.
Mehrere Monteur:innen, Disposition und Tagestouren, Lager mit Fahrzeugbestand, Online-Störungsannahme und Abrechnung – alles greift ineinander.
Wartungsverträge mit automatischer Fälligkeit, Prüfung nach DGUV V3 / VDE 0701 mit Protokoll und Plakette, Qualifikations-Matching und Kennzahlen.
Die meisten Betriebe starten mit Geräteakte, Auftragsverwaltung, Disposition und der Monteur-Tagesliste – dem Herzstück des Alltags – und ergänzen später Lager, Wartungsverträge, Prüfung oder Auswertungen. So bleibt der Einstieg klein, das Risiko überschaubar, und Sie zahlen nur für das, was Sie wirklich nutzen.
Vereinbaren Sie eine unverbindliche Demo. Wir zeigen Ihnen Instand an Ihren konkreten Geräten, Aufträgen und Touren.
Und falls Ihre Frage nicht dabei ist: Wir beantworten sie gern persönlich.
Für Betriebe, die Geräte instand halten und reparieren – Heizung und Sanitär, Elektro, Kälte, Aufzug – vom Solo-Betrieb über den inhabergeführten Kundendienst mit mehreren Monteur:innen bis zum Wartungs- und Prüfdienstleister. Dieselbe Softwarebasis – pro Betrieb werden nur die Module aktiviert, die Sie wirklich brauchen.
Jedes Gerät bekommt eine digitale Akte mit Typ, Seriennummer, Standort, Prüfprotokollen und Garantie. Diese Historie bleibt über Jahre erhalten – auch wenn der Besitzer wechselt – und ist die Grundlage jeder nächsten Reparatur. Jeder Einsatz zahlt auf die Geräteakte ein.
Ihre Kund:innen melden eine Störung über ein öffentliches Widget unter Ihrer eigenen Adresse – rund um die Uhr, ohne Telefonwarteschleife. Die Meldung landet direkt als Auftragsentwurf im System, mit automatischer Eingangsbestätigung. Das entlastet Ihr Büro und nichts geht mehr auf dem Zettel verloren.
Ja. Sie erstellen einen Kostenvoranschlag als PDF, holen die Kundenfreigabe ein, und die freigegebenen Positionen fließen anschließend direkt in die Abrechnung des Auftrags ein. Ein zuvor vereinbarter Anfahrts- oder Diagnosebetrag lässt sich anrechnen.
Über die Disposition sehen Sie je Techniker:in und Tag, wer wann wohin fährt. Aufträge werden mit Priorität und Termin zugewiesen; das Tagesboard zeigt Notfälle und freie Kapazität. Eine drag-and-drop-Plantafel mit Routenoptimierung ist in Vorbereitung.
Instand gleicht die nötige Qualifikation – etwa Elektrofachkraft oder Kälte-Sachkunde – stichtagsbezogen zum Einsatztag ab und warnt, wenn ein Nachweis fehlt oder ablaufende Nachweise die Zuweisung gefährden. So fährt niemand ohne die passende Berechtigung zum Kunden.
Nein. Die Überlappungsfreiheit je Techniker:in ist in der Datenbank hart erzwungen – nicht nur in der Oberfläche. Buchen zwei Disponent:innen gleichzeitig denselben Slot, gewinnt genau eine Buchung, die andere wird sauber abgewiesen. Eine Doppelbelegung ist technisch ausgeschlossen.
Braucht ein Einsatz ein Ersatzteil, bleibt der Termin vorläufig, bis das Teil im Wareneingang eingetroffen ist – dann bestätigt sich der Termin automatisch. So steht kein Monteur vor Ort ohne das benötigte Teil. Ein begründeter Notfall-Override ist möglich und wird revisionssicher protokolliert.
Ja. Jede:r Monteur:in ruft die eigene Tagesliste „Mein Tag“ mit Aufträgen, Terminen und Status im Browser auf – auch mobil. Eine offline-fähige App mit Hintergrund-Sync ist in Vorbereitung; der genaue Funktionsumfang zum Start wird mit Ihnen abgestimmt.
Instand ist darauf ausgelegt, den Einsatz vor Ort mit Arbeitszeit, verbautem Material und Fotos im Auftrag festzuhalten. Der digitale Rapport mit Unterschrift vor Ort gehört zum vorgesehenen Vor-Ort-Ablauf. Welche Teile davon in Ihrem Betrieb zum Start aktiv sind, stimmen wir gemeinsam ab.
Ja. Instand führt digitale Prüfprotokolle nach DGUV V3 und VDE 0701-0702, erzeugt das Protokoll als PDF und die passende Prüfplakette. Fälligkeiten werden am Gerät geführt, damit keine wiederkehrende Prüfung übersehen wird.
Die Kälte-Sachkunde ist als Qualifikation hinterlegt und fließt in das Matching ein, sodass nur berechtigte Techniker:innen Kälteeinsätze übernehmen. Eine dedizierte Kältekreislauf-Dokumentation ist auf der Roadmap; den konkreten Umfang klären wir mit Ihrem Betrieb.
Instand führt ein Hauptlager und je Fahrzeug ein eigenes Lager, mit Umbuchungen, Mindestbeständen und Inventur. In der Planung wird die Teiledeckung berücksichtigt, damit das benötigte Material beim Einsatz vorhanden ist.
Ja. Was in einem Auftrag verbaut wird, geht vom Lagerbestand ab – ein Auftrag kann kein Teil verbauen, das es nicht gibt. Der Bestand kann nicht unter null fallen; diese Regel ist in der Datenbank verankert.
Ja. Aus dem Teilebedarf entstehen Bestellungen an Ihre Lieferanten, inklusive Bestell-PDF. Der Wareneingang wird gebucht und – wo ein Einsatz auf das Teil wartet – der zugehörige Folgetermin automatisch bestätigt.
Die Rechnung entsteht direkt aus dem Auftrag: Arbeitszeit, verbaute Teile und Anfahrt werden übernommen, ohne dass Sie etwas abtippen. Wartungsverträge werden pauschal oder nach Einsatz abgerechnet. Buchhaltung und DATEV-Übergabe laufen über den gemeinsamen Finanzkern.
Ja. Für Privatkund:innen wird der steuerlich begünstigte Lohnanteil für Handwerkerleistungen nach §35a EStG getrennt auf der Rechnung ausgewiesen. Die abschließende steuerliche Einordnung treffen Sie mit Ihrer Steuerberatung – Instand setzt sie konsequent um.
Ja. Rechnungen aus dem Auftrag lassen sich als E-Rechnung über den Rechnungslayer der Plattform ausgeben. Instand ist auf die Anforderungen an die elektronische Rechnung ausgelegt; die konkrete Ausprägung richtet sich nach den aktuellen gesetzlichen Vorgaben.
Die Abrechnung entsteht aus dem Auftrag und wird als Rechnung oder E-Rechnung übergeben. Eine Kartenzahlung direkt vor Ort ist vorgesehen und wird je nach Zahlungsdienstleister eingerichtet; sie ist nicht in jedem Startumfang enthalten.
Wartungsverträge erzeugen ihre Einsätze automatisch zur Fälligkeit, ohne dass jemand daran denken muss. Abgerechnet wird pauschal oder nach tatsächlichem Einsatz. Reaktionszeiten und Sammelabrechnung bauen wir je nach Vertragsmodell für Sie aus.
Ja. Instand läuft auf Servern in Deutschland. Das ist unser bewusster Gegenentwurf zu Anbietern mit Servern im EU-Ausland oder in den USA – inklusive AVV-Kette und Löschkonzept.
Instand ist auf DSGVO und GoBD ausgelegt: Zugriffskontrolle, Mandantentrennung, Unveränderbarkeit steuerlich relevanter Vorgänge und Aufbewahrungsfristen. Die abschließende rechtliche Bewertung trifft Ihre Beratung.
Ja. Jeder Auftrag führt ein unveränderbares, lückenlos verkettetes Protokoll (append-only Audit mit Hash-Kette), Rechnungsnummern sind lückenlos, und steuerlich relevante Vorgänge lassen sich nicht nachträglich ändern. So bleiben Ihre Belege nachvollziehbar und prüfungsfest.
Weil jeder Baustein individuell für Ihren Betrieb entwickelt wird, gibt es keinen Stangenpreis. Sie zahlen für das, was Sie nutzen, und starten klein. Ein konkretes Angebot erstellen wir nach einem kurzen Gespräch über Ihre Abläufe.
Nein. Die meisten Betriebe starten mit Geräteakte, Auftragsverwaltung, Disposition und der Monteur-Tagesliste und ergänzen später Lager, Wartungsverträge, Prüfung oder Auswertungen. Jeder Baustein wächst mit Ihrem Betrieb.
Ja. Bestehende Kunden-, Geräte- und Vertragsdaten lassen sich übernehmen. Den Umzug begleiten wir, damit der laufende Betrieb nicht stillsteht.
Instand wird von der xKMU digital solutions UG in Weimar entwickelt und betreut – Beratung und Entwicklung aus einer Hand, mit festen Ansprechpartner:innen im DACH-Raum.
Ob offene Frage oder genauer Blick auf die Module – in einem unverbindlichen Gespräch zeigen wir Ihnen, wie Instand Ihren Kundendienst unterstützt und dabei Kosten spart. Ohne Verpflichtung, in Ihrem Tempo.